„Das war genau dieser eine Moment, auf den alles hinauslief – so etwas gelingt mir kein zweites Mal …“

Holger Dohme

Im charmanten Lautertal habe ich meine Jugend verbracht, bevor ich den Weg zum Schreiben gefunden habe. Heute lebe ich in meiner Wahlheimat an der badischen Bergstraße. Schon früh haben mich die unheimlichen Geschichten von Stephen King fasziniert, doch zunächst waren es vor allem Filme, die meine Aufmerksamkeit gefesselt haben. Diese visuelle Prägung spiegelt sich bis heute in meinem Schreibstil wider, der von einer starken bildhaften und atmosphärischen Erzählweise lebt.

Wenn ich ehrlich bin, war Deutsch in meiner Jugend alles andere als meine Stärke, und ich habe auch nie besonders gerne gelesen. Erst ein kleiner Urlaub vor einigen Jahren brachte etwas ins Rollen: Plötzlich entwickelte sich eine Geschichte in meinem Kopf – so klar und lebendig, als würde ein Film vor meinem inneren Auge ablaufen.

Als ich schließlich Stift und Block zur Hand nahm, begann diese Geschichte ihren eigenen Weg zu gehen. Anfangs stand ein klassischer Antiheld im Mittelpunkt – ein männlicher Kommissar, der mit seinem Leben haderte. Doch je tiefer ich in die Geschichte eintauchte, desto mehr veränderte sich die Figur und entwickelte ein Eigenleben.

Inzwischen schreibe ich am dritten Buch meiner Reihe „Ein Krimi mit Kommissarin Susanne Vogel“, und die Ideen scheinen nicht zu versiegen. Immer wenn ich glaube, an ein Ende zu kommen, öffnet sich eine neue Tür, die mir noch tiefere Einblicke in meine Figuren und ihre Geschichten ermöglicht.

Das Schöne – und zugleich auch das Herausfordernde – am Schreiben ist für mich: Sobald ich einen Handlungsstrang abgeschlossen habe, denke ich: „Das war genau dieser eine Moment, auf den alles hinauslief – so etwas gelingt mir kein zweites Mal …“

Kopf für Kopf: Auftakt der spannenden Krimiserie

Kopf für Kopf erzählt die Geschichte von Kommissarin Susanne Vogel.
Sie ist verbissen, zielstrebig und fest entschlossen den brutalen Mord aufzuklären, um Ihren Kollegen zu entlasten.
Ein Mörder, der seine skrupellose Persönlichkeit immer weiter Oberhand gewinnen lässt und dabei keine Furcht zeigt, seine Mordlust weiter auszuleben.
So menschlich nah, dass es weh tut.
So lustig, wenn man sich selbst wieder entdeckt.

Wenn dich eine Geschichte so packt, bei der du nicht weißt ob du lachen oder weinen sollst, dann bleibt sie dir für immer im Gedächtnis.

Schatten der Erinnerung: Eine Fortsetzung mit Folgen

Vergangenheit, Trauma und Mord: In Birkenstadt wird eine junge Frau ermordet aufgefunden, erwürgt und mit Drogen im Blut. Kommissarin Susanne Vogel kommt an ihre persönlichen Grenzen, während sie versucht, den brutalen Mord aufzuklären. Dunkle Geheimnisse kommen ans Tageslicht und zeigen einmal mehr, wie der blinde Glaube die Zerstörung vorantreibt.

Wenn dich deine Vergangenheit einholt, könnte es die Erlösung oder dein Verderben sein.
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